Strompreise in und um Solingen im Vergleich

Strompreise in und um Solingen vergleichen: Unsere Übersicht zeigt günstige Tarife, Sparpotenziale und wichtige Vertragsfallen. Jetzt nachrechnen.

• 29. August 2026 • 10 Minuten

Strompreise in und um Solingen im Vergleich

Strompreise in und um Solingen im Überblick

Die wichtigsten Ergebnisse des regionalen Stromvergleichs

TL;DR: Ein Wechsel kann sich in und um Solingen deutlich lohnen. Unsere Momentaufnahme zeigt große Unterschiede zwischen Grundversorgung und Vergleichstarifen. Für einen Musterverbrauch von 3.500 Kilowattstunden reichen die genannten Jahrespreise von rund 890 bis 1.586 Euro. Boni können den ersten Jahrespreis zusätzlich verändern. Wer dauerhaft sparen möchte, muss deshalb mehr als den auffälligen Einstiegspreis prüfen.

Strom kommt in Wuppertal, Solingen oder Bergisch Gladbach aus derselben Steckdose. Auf der Rechnung können trotzdem mehrere hundert Euro Unterschied stehen. Ich habe deshalb die Strompreise in elf Städten verglichen. Berücksichtigt wurden Wuppertal, Velbert, Solingen, Remscheid, Mettmann, Hattingen, Heiligenhaus, Wermelskirchen, Radevormwald, Hückeswagen und Bergisch Gladbach.

Die Vergleichsbasis bildet ein Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden. Der Vergleich wurde am 27. und 28. August 2026 vorgenommen. Die Preise sind damit eine Momentaufnahme. Stromtarife verändern sich täglich. Außerdem hängen sie von Postleitzahl, Verbrauch und gewähltem Tarif ab.

Die günstigen Angebote stammen aus einem Vergleich empfohlener Fixpreistarife. Neukunden- und Sofortboni können enthalten sein. Der persönliche Preis kann deshalb abweichen. Ich verstehe die Tabelle als Orientierung. Sie ersetzt keine individuelle Abfrage mit der eigenen Postleitzahl.

 

Strompreise in und um Solingen im Vergleich
Strompreise in und um Solingen im Vergleich

Stromvergleich für elf Städte im Bergischen Land

Die Vergleichstabelle zeigt deutliche Preisunterschiede

Die folgende Übersicht nennt den jeweiligen Grundversorger und ein günstiges Vergleichsangebot. Die Jahrespreise beziehen sich auf 3.500 Kilowattstunden. Alle Angaben stammen aus der genannten redaktionellen Momentaufnahme.

Stadt Grundversorger Grundversorgung pro Jahr Günstiges Angebot Jahrespreis
Wuppertal WSW 1.390 Euro NEW 897 Euro
Velbert Stadtwerke Velbert 1.586 Euro LichtBlick 1.036 Euro
Solingen Stadtwerke Solingen 1.578 Euro LichtBlick 962 Euro
Remscheid EWR 1.577 Euro Grünwelt 901 Euro
Mettmann E.ON 1.523 Euro LichtBlick 1.036 Euro
Hattingen AVU 1.377 Euro Vattenfall 890 Euro
Heiligenhaus E.ON 1.523 Euro LichtBlick 992 Euro
Wermelskirchen BEW 1.547 Euro ENTEGA 967 Euro
Radevormwald Stadtwerke Radevormwald 1.365 Euro LichtBlick 996 Euro
Hückeswagen BEW 1.547 Euro LichtBlick 950 Euro
Bergisch Gladbach BELKAW 1.342 Euro ENTEGA 916 Euro

Besonders häufig erscheint LichtBlick in der Spitzengruppe. Der Anbieter liegt in Velbert, Solingen, Mettmann, Heiligenhaus, Radevormwald und Hückeswagen vorne. Zusätzlich finden sich NEW, Grünwelt, Vattenfall und ENTEGA in der Übersicht.

Diese Häufung ist interessant, aber kein allgemeines Qualitätsurteil. LichtBlick ist nicht automatisch für jeden Haushalt günstig. Eine andere Postleitzahl kann die Rangfolge verändern. Auch ein höherer oder niedrigerer Verbrauch verschiebt das Ergebnis.

Strompreise in und um Solingen im Vergleich
Strompreise in und um Solingen im Vergleich

 

Die größten Unterschiede liegen in Remscheid und Solingen

In Remscheid kostet die Grundversorgung im Beispiel rund 1.577 Euro. Das günstige Vergleichsangebot liegt bei etwa 901 Euro. In Solingen stehen rund 1.578 Euro Grundversorgung einem Angebot von ungefähr 962 Euro gegenüber.

Auch Hückeswagen fällt auf. Die Grundversorgung der BEW liegt im Beispiel bei rund 1.547 Euro. Das Vergleichsangebot von LichtBlick erreicht etwa 950 Euro. Je nach Bonus und Filter können einzelne Angebote darunter liegen.

In diesen Städten ist das rechnerische Sparpotenzial besonders groß. Es betrifft jedoch nur den Vergleich zwischen den genannten Tarifpreisen. Ein tatsächlicher Wechselvorteil hängt vom bestehenden Vertrag und vom individuellen Verbrauch ab.

Die Unterschiede zwischen den Städten bleiben relevant

Velbert erreicht in der Grundversorgung rund 1.586 Euro. Damit liegt die Stadt im Vergleich besonders hoch. Das Angebot von LichtBlick liegt bei ungefähr 1.036 Euro.

Mettmann und Heiligenhaus weisen denselben Grundversorger auf. Die Grundversorgung beträgt jeweils rund 1.523 Euro. Die Vergleichspreise unterscheiden sich trotzdem. In Mettmann werden etwa 1.036 Euro genannt. In Heiligenhaus sind es ungefähr 992 Euro.

Wuppertal, Hattingen und Bergisch Gladbach zeigen niedrigere Grundversorgungspreise. Wuppertal liegt bei rund 1.390 Euro. Hattingen erreicht etwa 1.377 Euro. Bergisch Gladbach liegt mit ungefähr 1.342 Euro am niedrigsten.

Auch dort bleibt der Vergleich sinnvoll. In Bergisch Gladbach kostet das günstige Angebot etwa 916 Euro. In Hattingen werden rund 890 Euro genannt. Der Abstand zur Grundversorgung ist also weiterhin spürbar.

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Sparpotenzial und Grundversorgung

Die Grundversorgung bietet Komfort, aber nicht immer den niedrigsten Preis

Die Grundversorgung ist bequem. Niemand muss zunächst einen neuen Vertrag suchen. Nach einem Umzug ist die Energieversorgung zunächst gesichert. Auch der Wechsel zurück ist grundsätzlich unkompliziert.

Preislich wirkt die Grundversorgung in unserer Übersicht jedoch häufig nachteilig. In Velbert, Solingen, Remscheid, Hückeswagen und Wermelskirchen liegen die genannten Jahrespreise bei rund 1.547 bis 1.586 Euro. Vergleichstarife erreichen dort ungefähr 901 bis 1.036 Euro.

Wer noch in der Grundversorgung steckt, sollte deshalb mindestens einmal nachrechnen. Dabei genügt es nicht, nur den Anbieter zu betrachten. Entscheidend ist das konkrete Angebot mit der eigenen Postleitzahl.

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Der erste Jahrespreis kann durch Boni täuschen

Viele Vergleichsangebote wirken wegen ihrer Boni besonders günstig. Ein Sofortbonus kann direkt nach Vertragsbeginn ausgezahlt werden. Ein Neukundenbonus reduziert häufig den ersten Abrechnungszeitraum. Zusammen entsteht ein auffällig niedriger Jahrespreis.

Das Problem zeigt sich oft im Folgejahr. Der Bonus entfällt dann. Grundpreis und Arbeitspreis bleiben bestehen. Der Vertrag kann dadurch deutlich teurer werden. Stiftung Warentest weist bei Tarifvergleichen regelmäßig auf die Bedeutung langfristiger Kosten hin.

Ich empfehle deshalb zwei Berechnungen. Zuerst sollte der Preis mit allen Boni betrachtet werden. Er zeigt das maximale Sparpotenzial im ersten Jahr. Danach folgt der Vergleich ohne Bonus. Dieser Wert macht die laufenden Tarifkosten sichtbarer.

Wer einen Bonus-Tarif wählt, sollte den Vertrag nach dem ersten Jahr erneut prüfen. Ein Kalendertermin hilft. So gerät die Kündigungs- oder Wechselentscheidung nicht in Vergessenheit.

Grundpreis und Arbeitspreis bestimmen die tatsächlichen Kosten

Ein Stromvertrag besteht im Wesentlichen aus Grundpreis und Arbeitspreis. Der Grundpreis fällt unabhängig vom Verbrauch an. Der Arbeitspreis wird pro verbrauchter Kilowattstunde berechnet.

Bei einem niedrigen Verbrauch kann ein günstiger Grundpreis besonders wichtig sein. Haushalte mit höherem Verbrauch sollten den Arbeitspreis stärker gewichten. Eine Familie mit 4.000 oder 5.000 Kilowattstunden benötigt deshalb eine andere Bewertung als eine sparsame Einzelperson.

Der Musterverbrauch von 3.500 Kilowattstunden ermöglicht einen einheitlichen Vergleich. Er beschreibt jedoch nicht jeden Haushalt. Wer eine Wärmepumpe, ein Elektroauto oder elektrische Warmwasserbereitung nutzt, sollte den tatsächlichen Verbrauch einsetzen.

Wichtiger Hinweis:

Die angegebenen Preise sind eine Momentaufnahme vom 27. und 28. August 2026. Boni können enthalten sein. Persönliche Preise weichen durch Postleitzahl, Verbrauch und Tarifauswahl ab. Vor dem Abschluss sollten alle Vertragsunterlagen geprüft werden.

 

Die regionale Einordnung verändert die Entscheidung

Ein Stromvergleich funktioniert nicht losgelöst vom Wohnort. Netzgebiet, Anbieterangebot und Postleitzahl beeinflussen die verfügbaren Tarife. Deshalb kann ein Tarif in Solingen günstig erscheinen, in Wuppertal aber nicht vorne liegen.

Auch die Grundversorger unterscheiden sich. In Solingen übernehmen die Stadtwerke Solingen diese Rolle. In Remscheid ist EWR genannt. Wuppertal wird von WSW versorgt. Bergisch Gladbach erscheint mit BELKAW in der Übersicht.

Ich würde die Tabelle daher als regionale Orientierung lesen. Sie zeigt, wo sich eine Prüfung besonders lohnen kann. Sie ersetzt nicht den persönlichen Preisvergleich beim tatsächlichen Vertragsabschluss.

Der Ablauf eines guten Vergleichs bleibt überschaubar

Am Anfang steht die letzte Jahresabrechnung. Dort finden sich Verbrauch, bisheriger Arbeitspreis und Grundpreis. Anschließend wird die eigene Postleitzahl in ein Vergleichsformular eingegeben.

Danach sollten Tarife zunächst mit Bonus und anschließend ohne Bonus sortiert werden. Im nächsten Schritt prüfe ich Laufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie. Angebote mit Vorkasse oder Kaution betrachte ich besonders kritisch.

Erst danach lohnt sich der Blick auf Anbietername und ersparten Betrag. Ein großer grüner Sparhinweis ist keine ausreichende Entscheidungsgrundlage. Transparente Vertragsbedingungen sind wichtiger als ein möglichst spektakulärer erster Jahrespreis.

Sie suchen passende Locations? Ganz einfach, geben Sie in der Suche rechts das Keyword ein: z.B: "Stadt, Besonderheit, etc."

Kaufberater für Stromtarife

Die wichtigsten Auswahlkriterien führen zu einer belastbaren Entscheidung

Ein guter Tarif sollte zunächst zum Verbrauch passen. Danach folgt die Frage nach der Preisstabilität. Eine möglichst zwölfmonatige Preisgarantie kann die Kalkulation erleichtern. Sie schützt jedoch nur im vertraglich vereinbarten Umfang.

Eine Laufzeit von zwölf Monaten bleibt überschaubar. Sehr lange Bindungen erschweren den späteren Wechsel. Eine kurze Kündigungsfrist bietet zusätzliche Flexibilität. Die konkreten Bedingungen müssen im Vertrag stehen.

Vorkasse und Kaution lehne ich für einen normalen Haushaltsvertrag ab. Ein Strompaket kann ebenfalls problematisch sein. Dort wird eine feste Energiemenge gekauft. Wer mehr verbraucht, zahlt möglicherweise nach. Wer weniger verbraucht, erhält nicht immer eine faire Erstattung.

Ein Tarif sollte außerdem verständliche Informationen zu Bonus, Preisgarantie und Folgepreis enthalten. Unklare Formulierungen erschweren eine seriöse Kostenplanung. Die Verbraucherinformationen von Stiftung Warentest unterstützen eine genaue Prüfung von Tarifdetails.

Die Entscheidungsmatrix hilft bei unterschiedlichen Haushalten

Kriterium Niedriger Verbrauch Hoher Verbrauch Empfehlung
Grundpreis Besonders wichtig Relevant Monatlichen Fixbetrag prüfen
Arbeitspreis Relevant Besonders wichtig Preis pro Kilowattstunde vergleichen
Bonus Nur kurzfristig hilfreich Nur kurzfristig hilfreich Immer ohne Bonus rechnen
Laufzeit Überschaubar halten Überschaubar halten Zwölf Monate bevorzugen
Preisgarantie Planungssicherheit Planungssicherheit Geltungsbereich lesen

Die Matrix ersetzt keine individuelle Berechnung. Sie zeigt jedoch, welche Fragen vor dem Abschluss wichtig sind. Für kleine Haushalte kann der Grundpreis den Ausschlag geben. Für größere Haushalte wirkt sich der Arbeitspreis stärker aus.

Vorteile und Nachteile eines Anbieterwechsels

Vorteile & Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • In mehreren Städten ist ein deutlich niedrigerer Jahrespreis möglich.
  • Ein Vergleich macht Grundpreis, Arbeitspreis und Boni transparent.

Nachteile

  • Boni können den späteren Folgepreis deutlich weniger attraktiv machen.
  • Tarife und Preise verändern sich täglich und sind nicht dauerhaft garantiert.

Strompreise in und um Solingen im Vergleich
Strompreise in und um Solingen im Vergleich

 

Checkliste für die Praxis

  • Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung übernehmen.
  • Tarif mit eigener Postleitzahl berechnen.
  • Preis mit und ohne Bonus vergleichen.
  • Grundpreis, Arbeitspreis, Laufzeit und Preisgarantie prüfen.

 

Strompreise in und um Solingen im Vergleich
Strompreise in und um Solingen im Vergleich

 

Die nächsten Schritte bleiben einfach und kontrollierbar

Ich würde den bisherigen Vertrag zunächst nicht vorschnell kündigen. Zuerst sollte ein verbindliches Angebot mit allen Vertragsbestandteilen vorliegen. Danach lassen sich Kündigungsfrist und Lieferbeginn sauber abgleichen.

Beim Wechsel übernimmt der neue Anbieter häufig die Kündigung. Trotzdem bleibt es sinnvoll, die Bestätigung zu kontrollieren. Vertragsunterlagen sollten gespeichert werden. Dazu gehören Preisübersicht, Bonusbedingungen, Preisgarantie und Lieferbeginn.

Nach dem ersten Abrechnungsjahr sollte der tatsächliche Rechnungsbetrag geprüft werden. Stimmen Verbrauch, Arbeitspreis und Bonus? Wurde der angekündigte Betrag korrekt berücksichtigt? Diese Kontrolle schafft Sicherheit und verhindert Überraschungen.

Zielgruppen im Blick

Perspektive für 20–40 Jahre

Jüngere Erwachsene wechseln häufiger den Wohnort. Für sie sind flexible Laufzeiten und einfache digitale Vertragsverwaltung wichtig. Ein niedriger Grundpreis kann bei kleinerem Verbrauch entscheidend sein. Boni sollten trotzdem nicht die einzige Auswahlgrundlage bilden.

 

Perspektive für 40–60 Jahre

Familien und größere Haushalte verbrauchen häufig mehr Strom. Deshalb verdient der Arbeitspreis besondere Aufmerksamkeit. Elektrogeräte, Homeoffice und elektrische Mobilität können den Verbrauch verändern. Eine realistische Verbrauchsangabe verbessert den Vergleich.

 

Perspektive ab 60

Für ältere Haushalte zählen Übersichtlichkeit, verlässliche Kommunikation und verständliche Vertragsbedingungen. Ein komplizierter Bonusmechanismus bringt wenig Nutzen. Wer einen Wechsel plant, sollte Fristen und Ansprechpartner schriftlich dokumentieren.

„Der günstigste Tarif auf dem Bildschirm ist nicht zwangsläufig der günstigste Vertrag auf Dauer.“

Redaktionelle Einordnung von BERGISCH BEWEGT

 

Prüfen Sie jetzt Ihren persönlichen Strompreis und vergleichen Sie Angebote mit und ohne Bonus. So wird aus einer Momentaufnahme eine belastbare Entscheidung.

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Fazit und praktische Entscheidungshilfe

Ein Wechsel kann sich in und um Solingen lohnen

Unser Strompreis-Check zeigt ein klares Bild. Die Grundversorgung kostet bei 3.500 Kilowattstunden in mehreren Städten rund 1.500 bis 1.600 Euro jährlich. Günstige Vergleichsangebote liegen häufig ungefähr zwischen 900 und 1.050 Euro im ersten Jahr.

Das größte rechnerische Sparpotenzial sehen wir in Remscheid, Solingen und Hückeswagen. Auch Velbert und Wermelskirchen weisen deutliche Abstände auf. Bergisch Gladbach und Radevormwald starten günstiger. Ein Vergleich kann sich dort trotzdem lohnen.

Mein wichtigster Rat lautet: Nicht automatisch auf den ersten grünen Button klicken. Zuerst den Bonus ausblenden. Dann Arbeitspreis und Grundpreis prüfen. Anschließend Vertragslaufzeit und Preisgarantie lesen. Zum Schluss sollte der mögliche Folgepreis betrachtet werden.

So lässt sich besser erkennen, ob ein Tarif nur im ersten Jahr überzeugt. Stromanbieter in und um Solingen unterscheiden sich nicht nur beim Endbetrag. Auch Vertragsbedingungen entscheiden über die tatsächlichen Kosten.

FAQ zum Stromvergleich in und um Solingen

Wie wurde der Stromvergleich berechnet?

Verglichen wurden 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch und empfohlene Fixpreistarife. Die Momentaufnahme stammt vom 27. und 28. August 2026.

Warum unterscheiden sich Strompreise nach dem Wohnort?

Tarife hängen unter anderem von Postleitzahl, Verbrauch, Anbieter, Grundpreis, Arbeitspreis und möglichen Boni ab.

Sind günstige Tarife mit Bonus dauerhaft preiswert?

Nicht unbedingt. Boni können den ersten Jahrespreis stark reduzieren. Deshalb sollten der Preis ohne Bonus und der Folgepreis geprüft werden.

Welche Vertragsbedingungen sind besonders wichtig?

Wichtig sind eine überschaubare Laufzeit, eine Preisgarantie, keine Vorkasse, keine Kaution und ein nachvollziehbarer Arbeitspreis.

Quelle und Methodik: Redaktioneller Tarifvergleich von BERGISCH BEWEGT, Stand 27./28. August 2026. Vergleichsbasis: 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch und empfohlene Fixpreistarife. Boni können enthalten sein. Persönliche Preise können abweichen. Tarife ändern sich täglich.

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